Willkommen

TÜV SÜD Auto Partner GmbH ist als eine Vereinigung professioneller, freiberuflicher Kfz-Sachverständiger, eine neue, junge und aktive Leistungsgemeinschaft. Jeder Partner ist ein Meister seines Fachs. Als selbstständiges, 100-prozentiges Tochterunter­nehmen gehört die TÜV SÜD Auto Partner GmbH zum Verbund der TÜV SÜD-Gruppe.

Sie profitieren von den Premiumleistungen der Leistungsgemeinschaft der TÜV SÜD Auto Partner.

Als amtlich anerkannte Überwachungsorganisation bieten wir Ihnen bundesweit alle gesetzlich vorgeschriebenen Untersuchungen an. Dazu zählen unter anderem:

Unsere Auto Partner profitieren vom Know-how und der Erfahrung einer der größten deutschen Prüforganisationen – dem TÜV SÜD.

TÜV SÜD Auto Partner. Mehr Sicherheit. Mehr Wert.

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Aktuelles

Autoteile, die mehr Aufmerksamkeit verdienen

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Breite Reifen auf glänzenden Leichtmetallfelgen sind schwerlich zu übersehen. Doch ein Auto besteht auch aus ganz und gar unauffälligen Teilen. Mit manchen hat der Autofahrer öfter zu tun, widmet ihnen aber vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit. Experten von TÜV SÜD sagen, warum beispielsweise die Kappen von Reifenventilen und andere Kleinteile sehr wichtig sind.

Cool bleiben, wenn’s eng wird

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Ausscherende Lkw, schmale Spur, wenig Platz – Autobahnbaustellen sind gefährliche Nadelöhre. Wer da sicher durchkommen will, sollte beispielsweise versetzt fahren und aufs Überholen verzichten. Worauf man sonst noch achten muss, um sicher durch die Baustelle zu kommen, dazu Tipps von den TÜV SÜD-Experten.

Reisegepäck im Auto richtig sichern

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Zum Schluss wird der Platz immer knapp. Das Urlaubsgepäck einer Familie droht meist eher den Laderaum von Kombis oder Vans zu sprengen. Die letzten Gegenstände werden dann obenauf gestapelt. Die und andere Ladung kann schon bei einfachen Bremsmanövern gefährlich werden. Die Sicherheitsexperten von TÜV SÜD raten deshalb dringend dazu, Koffer, Taschen und andere Urlaubsausrüstung im Auto sorgfältig zu sichern und zu verstauen.

Unsere Leistungen

Hauptuntersuchungen (inkl. AU) gem. §29 StVZO 

Die Hauptuntersuchung (HU), im Volksmund gerne als „TÜV“ bezeichnet, ist die regelmäßige Untersuchung von Kraftfahrzeugen und Anhängern, die in der Bundesrepublik Deutschland zum Straßenverkehr zugelassen sind. Im Rahmen der HU wird die Verkehrstüchtigkeit- sowie Sicherheit genauestens unter die Lupe genommen, Grundlage hierfür ist der § 29 der StVZO. 

Fahrzeuge mit eigenem amtlichem Kennzeichen dürfen somit nur mit einer gültigen HU-Plakette am Straßenverkehr teilnehmen. Für privat genutzte Pkw und Krafträder ist die HU alle 2 Jahre vorgeschrieben. Lkw und Fahrzeuge zur Personenbeförderung müssen jährlich zur HU.

Für die Hauptuntersuchung gibt es seit 01.12.1999 keine Fristverlängerung mehr. Wer überzieht, muss Strafe bezahlen, wenn er von der Polizei erwischt wird. (Auszug aus dem Bußgeldkatalog) Das passiert Ihnen nicht, wenn Sie das Fälligkeitsdatum für die Hauptuntersuchung Ihres Fahrzeugs kennen. So zeigt Ihnen die Plakette auf dem hinteren Kennzeichen den Termin für die nächste Hauptuntersuchung.

Mehr dazu auf der Website des TÜV SÜD.

HU-Plaketten

Sicherheitsprüfungen (SP) gem. § 29 StVZO

Die Sicherheitsprüfung ist eine Sicht-, Wirkungs- und Funktionsprüfung bei Nutzkraftwagen (Nkw). Die SP wird abhängig von der Fahrzeugklasse zwischen den jeweils fälligen Hauptuntersuchungen durchgeführt
Für Nkw ab einem zulässigen Gesamtgewicht von 7,5 t und Anhängern ab 10 t ist eine SP erforderlich. Auch bei Kraftomnibussen und anderen Kraftfahrzeugen mit mehr als 8 Fahrgastplätzen ist eine SP durchzuführen.

Werden bei den Prüfungen der Fahrzeuge darüber hinaus Mängel festgestellt, sind diese ins Prüfprotokoll aufzunehmen. Der Fahrzeughalter bzw. sein Beauftragter ist für die Behebung der Mängel verantwortlich.
Bitte beachten Sie dass die Durchführung der SP fristgerecht erfolgen muss. Bei Überschreitung der SP-Frist muss zusätzlich die Hauptuntersuchung durchgeführt werden.

Sicherheitsprüfung

Oldtimerbegutachtungen gem. § 23 StVZO

Nach §2 Abs. 22 FZV ist ein Oldtimer ein Fahrzeug, das vor mindestens 30 Jahren erstmals in den Verkehr gekommen ist, weitestgehend dem Originalzustand entspricht und sich in einem guten Erhaltungszustand befindet. Das Fahrzeug soll auch zur Pflege des kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes dienen. Um ein Fahrzeug, das den oben genannten Anforderungen entspricht, als Oldtimer zuzulassen, bedarf es eines „Gutachtens für die Einstufung eines Fahrzeugs als Oldtimer“ nach § 23 StVZO. Die Prüfingenieure / Oldtimerexperten von TÜV SÜD bieten diese Oldtimer-Gutachten zur Erlangung eines H-Kennzeichens seit März 2007 direkt den Liebhabern historischer Fahrzeuge an.

Weitere Informationen können Sie unter www.tuev-sued.de/oldtimer erhalten.

Oldtimerbegutachtungen

Gasanlagenprüfungen gem. § 41a StVZO

Der ordnungsgemäße Einbau bzw. die Vorschriftmäßigkeit der Gasanlage muss durch zwei Untersuchungen bestätigt werden.  Zum einen die einmalige Gassystem-Einbauprüfung (GSP) und die wiederkehrenden Gasprüfung (GWP).

Was hat eine GSP auf sich? Die Definition hierzu lautet: Gassystemeinbauprüfung. Ingenieure anerkannter Prüfungsorganisationen prüfen das Gassystem einmalig nach dem Einbau. Grundlage dafür ist die europäische Regelung ECE-R115 und lässt sich an der Genehmigungsnummer z.B. R115-000001, erkennen. Gasanlagen, die nicht direkt nach dem Einbau geprüft wurden, müssen sich einer Einzelbegutachtung unterziehen. Wir informieren gerne darüber. 

Gasanlagenprüfungen

Untersuchungen gem. §§ 41, 42 BOKraft

Fahrzeuge, die die Lizenz für die Personenbeförderung besitzen, unterliegen durch den Gesetzgeber einer schärferen Überwachung. Insbesondere wurde für Kraftfahrzeugunternehmen im Personenverkehr die „BO-Kraft“ erlassen. Der Geltungsbereich der BO-Kraft ergibt sich aus der Fahrgastbeförderung mit Kraftfahrzeugen durch Betriebe in Verbindung mit der entgeltlichen oder geschäftsmäßigen Beförderungen von Personen. Daraus resultiert: Kraftomnibusse, Mietwagen und Taxen, die der entgeltlichen Beförderung von Personen dienen, müssen während der jährlichen HU auf folgende Prüfpunkte der BO-Kraft inspiziert werden.

Untersuchungen

Begutachtungen gem. § 5 FZV (ehem. § 17 StVZO)

Erweist sich ein Fahrzeug als nicht vorschriftsmäßig nach der Fahrzeugzulassungsverordnung (FZV) oder der Straßenverkehrs-Zulassungsordnung (StVZO), kann die Zulassungsbehörde dem Eigentümer oder Halter eine angemessene Frist zur Beseitigung der Mängel setzen oder den Betrieb des Fahrzeugs auf öffentlichen Straßen beschränken oder untersagen. Besteht Anlass zu der Annahme, dass ein Fahrzeug nicht vorschriftsmäßig ist, so kann die Zulassungsbehörde anordnen, dass ein von ihr bestimmter Nachweis über die Vorschriftsmäßigkeit oder ein Gutachten, z.B. eines Prüfingenieurs des TÜV SÜD, vorgelegt werden muss.

Begutachtungen

Bestätigungen gem. § 1 9. AusnahmeVO zur StVO

Die 9. Ausnahmeverordnung zur StVO ist am 15.10.1998 in Kraft getreten und seit dem 11.11.2010 unbefristet gültig. Die bisher erstellten Tempo 100-Bescheinigungen behalten ihre Gültigkeit. Die Ausnahmeverordnung sieht die Möglichkeit vor, die Höchstgeschwindigkeit für Personenkraftwagen mit Anhängern und für mehrspurige Kraftfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse bis zu 3,5 t mit Anhängern auf Autobahnen und Kraftfahrstraßen auf 100 km/h zu erhöhen. Hintergrund dieser Verordnung ist die technische Fortentwicklung der Fahrzeuge und Gespanne im Bereich der Verkehrssicherheitstechnik. Eine nur auf feste Gespannkombination bezogene Bestätigung gibt es nicht mehr. Es besteht nun die Möglichkeit, mit einem Anhänger, der eine Tempo 100-Zulassung hat, mit verschiedenen Zugfahrzeugen Tempo 100 fahren zu dürfen.

Ausnahmeverordnung

UVV / BGV / GUV - Prüfungen an Fahrzeugen

TÜV SÜD unterstützt Kfz-Betriebe auch bei der Bewältigung ihrer vielseitigen Arbeitsschutzaufgaben, bei allen Fragen der Betriebssicherheit, bei den jährlichen Geräteprüfungen an Werkzeugen und Maschinen sowie bei der Festlegung von Prüfintervallen. Die Vorteile liegen dabei klar auf der Hand: Aufgrund ständiger Schulungen sind die unsere Sachverständigen als befähigte Personen immer auf dem neuesten Wissensstand und können den Werkstattinhaber ausführlich beraten und gezielt auf Defizite bei sicherheitsrelevanten Einrichtungen hinweisen. Das Unfallrisiko wird so auf ein Minimum reduziert, daraus folgende Arbeitsausfälle und teure Folgekosten werden vermieden.

UVV

TÜV SÜD News-Ticker

29.08.2017

TÜV SÜD gibt Tipps für den Kauf von Kinderwagen

Werdende Eltern wollen nur das Beste für ihren Nachwuchs. Das gilt auch für den Kinderwagen beziehungsweise Buggy. Möglichst schick soll er aussehen und viele Funktionen haben. Es gibt ihn inzwischen in so vielen Farben und unterschiedlichen Modellen, dass die Wahl schnell zur Qual wird. Bei all diesen Überlegungen sollten Eltern aber vor allem an die Sicherheit des Kindes denken. TÜV SÜD-Experte Robert Ziegler gibt Tipps, worauf zu achten ist.

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10.08.2017

Unterschätzte Gefahren

Sintflutartige Regengüsse, Hagelschlag, Gewitter, der Sommer zeigt sich in diesem Jahr landauf-landab als ein Wetter-Wechselbad mit etlichen Gefahren für Autofahrer. „Viele Autofahrer unterschätzen immer wieder die Gewalt der Naturkräfte und stellen ihre Fahrweise zu spät um“, schildert Thomas Salzinger von TÜV SÜD in München seine Beobachtungen. Mal wird versucht, vollgelaufene Straßenunterführungen noch zu durchqueren, mal werden Sturmböen oder die Gefahr von Aquaplaning unterschätzt. „Als fatal erweist sich oftmals in solchen Situationen der Glaube an die unbeschränkte Wirksamkeit elektronischer Fahrassistenzsysteme“, warnt der TÜV SÜD-Fachmann: „Bei Aquaplaning beispielsweise helfen ESP und ABS kaum mehr, es fehlt der nötige Kontakt der Reifen zur Straße.“

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10.08.2017

Entgegen dem Uhrzeigersinn

Neue Pkw und Anhänger bis 750 kg müssen erstmals nach drei Jahren, danach im Zweijahres-Rhythmus zur gesetzlich vorgeschriebenen Hauptuntersuchung (HU). Für alle anderen Fahrzeuge – einschließlich Motorräder und Oldtimer – gilt grundsätzlich die Zweijahres-Frist. Taxen, schwere Wohnmobile oder Lastkraftwagen unterliegen besonderen Intervallen. Aufschluss über den nächsten Untersuchungstermin gibt die Prüfplakette. „Die Ziffern auf ihr sind gegen den Uhrzeigersinn angeordnet“, erklärt Philip Puls von TÜV SÜD die Darstellung auf der Plakette. Zudem unterscheiden sich die Prüfsiegel von Jahr zu Jahr in der Farbe.

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150 Jahre vertrauen schaffen